Knappe Niederlage zum Auftakt

Mit 2:3 (1:2/0:1/1:0) mussten sich die Falcons zum Auftakt dem ESV Burgau denkbar knapp geschlagen geben.

In einem abwechslungsreichen Spiel hatten die Gäste zu Beginn mehr Spielanteile und die besseren Chancen. In der 13. Minute nutzte Dominik Zimmermann (Silar) eine dieser Möglichkeiten zur Führung der Eisbären. Nur eine knappe Minute später waren es wieder die Burgauer, die in Überzahl auf 0:2 durch Dennis Tausend (Seifert/Zachar) erhöhten und scheinbar ihrer Favoritenrolle nun immer mehr gerecht wurden. Doch die Pfrontener hielten gut dagegen und kamen ebenfalls zu einigen Chancen. Nachdem Moritz Lochbihler noch mit einer guten Chance an Gäste-Torhüter Roman Jourkov scheiterte, machte es kurz vor der ersten Drittelpause Lukas Hruska (Weixler/Stammler) besser, als er dem Burgauer Schlussmann keine Chance ließ und auf 1:2 verkürzte. Auch im Mitteldrittel war die Begegnung ausgeglichen, zwar war die Offensive der Eisbären nur schwer in den Griff zu bekommen, doch auf der anderen Seite erspielten sich die Falcons ebenso ihre Chancen. Und wieder zeigten sich die Gäste im Abschluss konsequenter und trafen durch Dominik Schönwetter (Arnold) in der 38. Minute zum 1:3. Doch auch jetzt sollte noch keine Vorentscheidung gefallen sein, denn die Mannschaft von Josi Richter gab sich längst noch nicht geschlagen. Motiviert durch den Anschlusstreffer von Mannschaftskapitän Sebastian Weixler (Böck/Stammler) versuchten die Pfrontener nun alles um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Aber entweder standen das Torgestänge oder der gute Roman Jourkov diesem Vorhaben im Weg. Somit musste man sich am Ende dem Favoriten wieder einmal geschlagen geben. Dementsprechend groß war die Enttäuschung im Lager der Pfrontener, die knapp an einem Punktgewinn dran waren. Aber trotz der Niederlage zeigte sich Pfrontens Trainer Josi Richter von der Leistung und dem Engagement seiner Mannschaft durchaus begeistert. „Natürlich ist die Niederlage ärgerlich, da wir nahe an einem Punktgewinn dran waren, den sich die Mannschaft meiner Meinung nach auch verdient hätte. Leider konnte sich die Mannschaft nicht selbst für ihre gute Leistung belohnen“, so das Fazit des Trainers der Falcons nach dem Spiel. Strafzeiten: ESV Burgau: 20 Minuten + Spieldauer für Schönwetter; EV Pfronten: 14 Minuten. Knaebel, Jochen  

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