Nach einem Jahr Pause und nach zwei Knieoperationen gibt Verteidiger Tobias Trinkner zur kommenden Saison sein Comeback bei den Falcons. Der mittlerweile 34jährige stand den Pfrontenern zuletzt als Co-Trainer von Jörg Peters und Andreas Schweinberger zur Verfügung. Nun will er seinen Platz hinter der Bande wieder gegen einen Platz in der Defensive der Ostallgäuer eintauschen.
Frage: Wie sehr freust Du Dich darauf in der nächsten Saison wieder als Spieler auflaufen zu können?
Antwort: Ich freue mich sehr darauf, einfach wieder „nur“ Eishockeyspielen zu können und bin froh, dass ich den Co-Trainerposten abgeben konnte. Die letzte Saison war für mich wohl die intensivste meiner bisherigen Zeit beim EV Pfronten.
Frage: Du hast verletzungsbedingt über eine Saison nicht mehr aktiv gespielt. Nicht wenige brauchten danach viel Zeit um wieder ihre alte Form zu finden. Wie denkst Du darüber und wie siehst Du Deine Rolle im Team?
Antwort: Zunächst bin ich zuversichtlich, da die Operationen hervorragend verlaufen sind und ich ein gutes Gefühl habe. Die medizinische Abteilung um das Team von Mannschaftsarzt Dr. Schoch und Dr. Drews, haben ebenso wie die Physiotherapie Praxis Trinkner einen hervorragenden Job gemacht und alles dafür getan, dass ich wieder Eishockey spielen kann, vielen Dank dafür. Nun liegt es an mir, dass ich mich in diese Form bringe, um Konkurrenzfähig zu sein. Momentan sehe ich mich als Verteidiger Nummer sieben und meine Rolle darin, Druck auf meine Mitspieler auszuüben um weiter aufzurücken.
Frage: Die vergangene Saison verlief mit Höhen und Tiefen, wie lautet Dein Fazit und was erhoffst Du Dir von der kommenden Spielzeit?
Antwort: Zur vergangenen Saison wurde genug gesagt, ich denke wir sind gut beraten uns nun voll auf die kommende zu konzentrieren. Mein Ziel ist es, einfach mit der Mannschaft erfolgreich zu sein und dies natürlich vor allem in den Derbys. Da haben wir sicherlich noch was gut zu machen.
Kmaebel, Jochen



