Fragen an Andreas Schweinberger:
Hr. Schweinberger, wie kam der Kontakt zu ihnen zu Stande und wie überrascht waren sie, von der Anfrage des EV Pfronten?
Der Kontakt kam über Tobias Trinkner, den ich schon im Nachwuchs sowie 1. Mannschaft trainiert habe. Zudem kenne ich ihn von klein auf.
Überrascht war ich sehr über die Anfrage, da der Start in diese Saison richtig gut war! Ich verfolge sämtliche Ligen und schaue gerne, was „meine“ früheren Spieler machen.
Was wissen Sie von der Mannschaft, wie haben Sie sich über Ihr neues Team informiert?
Aus der Vergangenheit kenne ich noch Thomas Böck und Eugen Scheffer, als er noch in Kempten gespielt hat.
Informiert habe ich mich viel bei Tobias Trinkner in zwei, sehr langen Telefonaten und einem Treffen bei mir Zuhause. Zudem bietet ja das Internet sämtliche Möglichkeiten.
Viel Zeit für Veränderungen bleibt Ihnen nicht, denn am 02.01.2026 ist der Tabellenführer aus Sonthofen zu Gast. Wie wollen Sie diese Herausforderung angehen?
Für mich ist das eine Premiere unter der Saison eine Mannschaft zu übernehmen. Mein Vorteil ist es Tobi als Co Trainer zu haben, der die Mannschaft gut kennt. So können wir gezielt an den, aus meiner Sicht, wichtigsten Punkten arbeiten. Wir wollen die Mannschaft sein, gegen die der Gegner ungern spielt!
Mal abgesehen von dem bevorstehenden Derby, was erwarten Sie von den restlichen Spielen der Hauptrunde, was sind Ihre Ziele?
In den restlichen Spielen geht es nochmal gegen jeden Gegner und gegen Forst bzw. Reichertsbeuren haben wir ein zweites Spiel.
Insofern haben wir es selbst in der Hand, das Minimalziel Tabellenplatz 4 ( Heimrecht für die Playoffs ) zu sichern und sind als Mannschaft gefragt. Eine Mannschaft kann nur im Kollektiv erfolgreich sein, da gehört jeder einzelne Spieler und der komplette Staff dazu.
Wenn wir an den richtigen Stellschrauben drehen, verbessern wir unser Spiel. In der Liga kann jeder jeden schlagen, da ist es wichtig und nötig, an unseren Schwächen zu arbeiten. Ich hoffe, dass die Spieler meinen Weg mitgehen, da ich großes Potenzial in der Mannschaft sehe.



