Am Freitag Abend konnte die Pfrontener Offensive, nach zuletzt eher schwächeren Auftritten, beim 11:3 (3:0/6:2/2:1) Heimerfolg gegen den EV Fürstenfeldbruck ihre Treffsicherheit wieder mal unter Beweis stellen. Brauchte es gegen die Crusaders vergangene Woche im Hinspiel über 63 Minuten bis zum ersten Tor, reichten diesmal exakt 180 Sekunden bis Lukas Hruska (Böck) zum ersten Mal traf. Die weiteren Treffer zum 3:0 und somit zum Zwischenstand nach dem ersten Drittel erzielten Leon Richter (Matejka/Böck) und Thomas Böck (Richter/Scheffer). Im Zwischenabschnitt legten Viktor Stipek (Veilands/Dobner) und Florian Lipp, der sich damit selbst zum Geburtstag beschenkte, nach. In der 27. Minute kamen dann auch die Gäste durch Kresimir Schildhabel (Tausend/Jeske) zu ihrem ersten Treffer. In der 29. Minute wechselten die Gäste ihren Torhüter, für Michael Wolf kam Paul Croos. Dieser musste bereits fünf Sekunden später das erste Mal hinter sich greifen, als Niklas Ditsch (Lochbihler/Lipp) auf 6:1 erhöhte. Im weiteren Verlauf schraubten Leon Richter (Hruska, Lukas/Böck), Niklas Ditsch (Matejka/Seitz) und Miroslav Dobner das Ergebnis auf 9:1, ehe Michael Lackner (Tausend/Jeske) ein Powerplay zum 9:2 abschloß. Im Schlussabschnitt waren es wieder die Gäste, die durch Mathias Jeske (Schildhabel) in Überzahl trafen, ehe Viktor Stipek (Decker/Dobner) das Ergebnis zweistellig stellte. Den letzten Treffer des Abends erzielte Moritz Lohbihler (Seitz) zum Endstand von 11:3. Die Mannschaft um Trainer Jörg Peters und Co-Trainer Tobias Trinkner, meldete sich eindrucksvoll zurück und konnte somit den dritten Platz in der Tabelle verteidigen. Zu erwähnen bleibt noch die gute Leistung der Unparteiischen, welche die Begegnung souverän und unauffällig leiteten.
Strafzeiten: EV Fürstenfeldbruck: 12 Minuten, Pfronten: 8 Minuten.
Knaebel, Jochen



