Falcons schlagen sich selbst

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Knapp fünf Minuten vor Schluss stand es am Sonntag Abend noch 2:4 beim Auswärtsspiel in Fürstenfeldbruck und wenig deutete darauf hin, dass die Hausherren das Eis noch als Sieger verlassen werden. Dann aber leisteten sich die Falcons eine völlig unnötige Strafzeit, die Mathias Jeske (Schildhabel/Lackner) in der 55. Minute zum Anschlusstreffer nutzte. Dieser Treffer beflügelte die Crusaders, die nun auf den Ausgleich drängten. Als in der 59. Minute erneut ein Pfrontener, nach einer überflüssigen Aktion auf die Strafbank musste und Fürstenfeldbruck den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahm, war es erneut Mathias Jeske (Schildhabel/Lackner) der neun Sekunden vor Ende den vielumjubelten Ausgleichstreffer erzielte. In der anschließenden Overtime war es dann Philipp Pechlaner, der den Kreuzrittern den Zusatzpunkt sicherte. Somit gaben die Pfrontener ihre Führung und zwei weitere mögliche Punkte aus der Hand. Die Begegnung begann mit der Führung der Hausherren durch Mathias Jeske (Trappmannn/Tausend) in der 14. Minute. Im Mitteldrittel traf Tizian Linz (Lukas Hruska) in der 31. Minute zum Ausgleich, dem Thomas Böck (Ladislav Hruska/Dobner) das 1:2 nur knapp zwei Minuten später folgen ließ. Nun war Fürstenfeldbruck in Person von Marius von Friderici Steinmann (Schildhabel/Lackner) an der Reihe mit dem Treffer zum 2:2. Kurz vor Drittelende belohnte sich Tizian Linz (Lukas Hruska/Stipek) für seine starke Leistung mit der erneuten Pfrontener Führung. Im Schlussabschnitt konnte Eugen Scheffer (Wiedmann/Richter) in der 45. Minute die Führung der Falcons auf 2:4 ausbauen, der Rest ist bekannt. 
 
Strafzeiten: EV Fürstenfeldbruck: 8 Minuten, EV Pfronten: 12 Minuten.
 
Knaebel, Jochen

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