Eugen Scheffer ist der Trainer der neu gegründeten 1b des EV Pfronten. Allerdings wird der 35jährige nicht nur hinter der Bande stehen, sondern als Spielertrainer auch auf dem Eis seiner Mannschaft helfen. Das der routinierte Verteidiger diese Rolle als Spielertrainer ausfüllen wird, davon sind die Verantwortlichen des EV Pfronten überzeugt. „Eugen hat die notwendige Erfahrung, sowie das Können und zudem eine gewisse Autorität, die es für dieses Amt braucht, ihn bringt so schnell nichts aus der Ruhe“.
Fragen an Eugen Scheffer:
Frage: Letzte Saison, den Punkten nach, noch der
zweitbeste Verteidiger der ersten Mannschaft (0,65 Punkte pro Spiel) und nun Spielertrainer der 1b, wie kam es dazu?
Antwort:
Man wird ja nicht jünger aber Eishockey ist fester Bestandteil meines Lebens und der zeitliche Aufwand in der 1. Mannschaft, speziell auch an den Wochenenden, ist ja doch recht hoch. Mit Familie und meiner beruflichen Situation wollte ich etwas mehr Balance haben, ohne auf das Eishockey verzichten zu müssen. Gleichzeitig fand ich die Rolle als Spielertrainer der 1b spannend – eine neue Herausforderung und die Chance, mich auch neben dem Eis weiterzuentwickeln.
Frage: Was erwartest Du von Dir selbst, Deinen Spielern und was sind Deine Saisonziele?
Antwort:
Ich erwarte von mir selbst, dass ich in meinem ersten Jahr hinter der Bande einen guten Job mache und versuche, sowohl den Spielern als auch dem Verein gerecht zu werden. Ich weiß, dass ich auch noch dazulernen werde, aber genau darauf freue ich mich.
Von meinen Spielern erwarte ich, dass jeder mit Ehrgeiz, Leidenschaft und der richtigen Einstellung aufs Eis geht. Der Spaß gehört natürlich dazu, aber wir wollen uns gemeinsam weiterentwickeln und jedes Spiel so angehen, dass wir gewinnen wollen.
Mein persönliches Saisonziel ist es, möglichst viele Mannschaften zu ärgern und dem einen oder anderen Favoriten Punkte abzunehmen. Und wenn wir dabei den Jungs ein Bein stellen können, mit denen ich früher selbst zusammengespielt habe, dann freut mich das natürlich ganz besonders.
Frage: Als Spielertrainer wirst Du vermutlich auch spielen wollen, oder? Wie sieht Dein Plan aus, wie viele Spiele möchtest Du machen? Wärst Du im Notfall auch für die 1. Mannschaft spielberechtigt?
Antwort:
Ich würde am liebsten natürlich jedes Spiel selbst auf dem Eis stehen. Aber am Ende entscheide ich das wirklich von Wochenende zu Wochenende. Es hängt davon ab, wie wir personell aufgestellt sind und wer sich unter der Woche im Training seine Eiszeit verdient hat. Da will ich fair bleiben und nicht automatisch mich selbst bevorzugen.
Für die 1. Mannschaft bin ich tatsächlich auch spielberechtigt. Das sollte aber wirklich nur für den absoluten Notfall sein. Wenn es doch mal dazu kommt, freue ich mich natürlich riesig, nochmal mit den Jungs auf dem Eis zu stehen, mit denen ich die letzten Jahre zusammengespielt habe.
Frage: Deine Mannschaft wird etwas Zeit brauchen sich zu finden, die Bezirksliga ist sicherlich für einen Neuling ein hartes Pflaster. Was braucht Dein Team um dort bestehen zu können, was wünscht Du Dir vom Verein und den Fans?
Antwort:
Ich denke, wir sollten uns am Anfang nicht zu sehr unter Druck setzen. Wir haben eine neue Mannschaft, einige die schon länger nicht mehr um Punkte gespielt haben und müssen uns erst einmal finden. Wichtig wird sein, dass wir als Team auftreten und jeder bereit ist, für den anderen einen Meter mehr zu gehen. Wenn uns das gelingt, bin ich überzeugt, dass wir in der Bezirksliga unsere Punkte holen werden.
Vom Verein wünsche ich mir, dass er uns weiterhin den Rücken freihält und uns die Zeit gibt, uns zu entwickeln. Und an unsere Fans habe ich eigentlich nur einen Wunsch: Kommt in die Halle, macht Stimmung und begleitet uns durch die Saison. Wir werden nicht jedes Spiel gewinnen, aber wir werden in jedem Spiel alles investieren – und genau das sollen die Zuschauer auch sehen.
Frage: Gibt es noch etwas, das Dir als neuer Spielertrainer auf dem Herzen liegt und was Du gerne noch loswerden würdest?
Antwort:
Eigentlich nur eins: Habt ein bisschen Geduld mit mir. Es ist mein erstes Jahr hinter der Bande und ich werde sicher nicht alles auf Anhieb perfekt machen. Aber eines kann ich versprechen: Einsatz, Leidenschaft und Herzblut werden bei uns nie fehlen. Und wenn wir dabei noch den einen oder anderen Favoriten ärgern, haben wir schon einiges richtig gemacht.
zweitbeste Verteidiger der ersten Mannschaft (0,65 Punkte pro Spiel) und nun Spielertrainer der 1b, wie kam es dazu?
Antwort:
Man wird ja nicht jünger aber Eishockey ist fester Bestandteil meines Lebens und der zeitliche Aufwand in der 1. Mannschaft, speziell auch an den Wochenenden, ist ja doch recht hoch. Mit Familie und meiner beruflichen Situation wollte ich etwas mehr Balance haben, ohne auf das Eishockey verzichten zu müssen. Gleichzeitig fand ich die Rolle als Spielertrainer der 1b spannend – eine neue Herausforderung und die Chance, mich auch neben dem Eis weiterzuentwickeln.
Frage: Was erwartest Du von Dir selbst, Deinen Spielern und was sind Deine Saisonziele?
Antwort:
Ich erwarte von mir selbst, dass ich in meinem ersten Jahr hinter der Bande einen guten Job mache und versuche, sowohl den Spielern als auch dem Verein gerecht zu werden. Ich weiß, dass ich auch noch dazulernen werde, aber genau darauf freue ich mich.
Von meinen Spielern erwarte ich, dass jeder mit Ehrgeiz, Leidenschaft und der richtigen Einstellung aufs Eis geht. Der Spaß gehört natürlich dazu, aber wir wollen uns gemeinsam weiterentwickeln und jedes Spiel so angehen, dass wir gewinnen wollen.
Mein persönliches Saisonziel ist es, möglichst viele Mannschaften zu ärgern und dem einen oder anderen Favoriten Punkte abzunehmen. Und wenn wir dabei den Jungs ein Bein stellen können, mit denen ich früher selbst zusammengespielt habe, dann freut mich das natürlich ganz besonders.
Frage: Als Spielertrainer wirst Du vermutlich auch spielen wollen, oder? Wie sieht Dein Plan aus, wie viele Spiele möchtest Du machen? Wärst Du im Notfall auch für die 1. Mannschaft spielberechtigt?
Antwort:
Ich würde am liebsten natürlich jedes Spiel selbst auf dem Eis stehen. Aber am Ende entscheide ich das wirklich von Wochenende zu Wochenende. Es hängt davon ab, wie wir personell aufgestellt sind und wer sich unter der Woche im Training seine Eiszeit verdient hat. Da will ich fair bleiben und nicht automatisch mich selbst bevorzugen.
Für die 1. Mannschaft bin ich tatsächlich auch spielberechtigt. Das sollte aber wirklich nur für den absoluten Notfall sein. Wenn es doch mal dazu kommt, freue ich mich natürlich riesig, nochmal mit den Jungs auf dem Eis zu stehen, mit denen ich die letzten Jahre zusammengespielt habe.
Frage: Deine Mannschaft wird etwas Zeit brauchen sich zu finden, die Bezirksliga ist sicherlich für einen Neuling ein hartes Pflaster. Was braucht Dein Team um dort bestehen zu können, was wünscht Du Dir vom Verein und den Fans?
Antwort:
Ich denke, wir sollten uns am Anfang nicht zu sehr unter Druck setzen. Wir haben eine neue Mannschaft, einige die schon länger nicht mehr um Punkte gespielt haben und müssen uns erst einmal finden. Wichtig wird sein, dass wir als Team auftreten und jeder bereit ist, für den anderen einen Meter mehr zu gehen. Wenn uns das gelingt, bin ich überzeugt, dass wir in der Bezirksliga unsere Punkte holen werden.
Vom Verein wünsche ich mir, dass er uns weiterhin den Rücken freihält und uns die Zeit gibt, uns zu entwickeln. Und an unsere Fans habe ich eigentlich nur einen Wunsch: Kommt in die Halle, macht Stimmung und begleitet uns durch die Saison. Wir werden nicht jedes Spiel gewinnen, aber wir werden in jedem Spiel alles investieren – und genau das sollen die Zuschauer auch sehen.
Frage: Gibt es noch etwas, das Dir als neuer Spielertrainer auf dem Herzen liegt und was Du gerne noch loswerden würdest?
Antwort:
Eigentlich nur eins: Habt ein bisschen Geduld mit mir. Es ist mein erstes Jahr hinter der Bande und ich werde sicher nicht alles auf Anhieb perfekt machen. Aber eines kann ich versprechen: Einsatz, Leidenschaft und Herzblut werden bei uns nie fehlen. Und wenn wir dabei noch den einen oder anderen Favoriten ärgern, haben wir schon einiges richtig gemacht.
Vielen Dank
Knaebel, Jochen



