Matejka bleibt an Bord

Matejka bleibt an Bord
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Filip Matejka bleibt ein Falcon. Der in Jihlava in der Tschechischen Republik geborene Stürmer geht bereits in die siebte Saison beim EV Pfronten und konnte in den 109 Spielen für die Ostallgäuer 
insgesamt 154 Punkte (72 Tore und 82 Assists) erzielen. Zuletzt hatte der 34jährige Familienvater mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, in der Saison 24/25 war für ihn die Saison nach einem Foulspiel seines Ottobrunner Gegenspielers nach 15 Spielen früh zu Ende und auch vergangene Saison quälte sich der Rechtsschutze mit einer Handverletzung durch die gesamte Spielzeit. Nach einem gelungenen Eingriff nach dem Saisonende hofft der Stürmer nun auf eine Saison, ohne weitere Rückschläge. Die Verantwortlichen des Vereins freuen sich, den wuchtigen Angreifer und Bullyspezialisten weiterhin in ihren Reihen zu haben, „Filip ist ein absolut mannschaftsdienlicher Führungsspieler und für uns sowohl auf, als auch neben dem Eis sehr wertvoll. Seine Erfahrung und seine Durchschlagskraft werden wir auch kommende Saison gut gebrauchen“.
 
Fragen an Filip Matejka:
 
Servus Filip, nach Deiner Verletzung an der Hand und dem medizinischen Eingriff nach der Saison, zunächst die Frage, wie geht es Dir aktuell?
 
Filip Matejka: Die Hand ist wieder in Ordnung, es war zum Glück nur der kleine Finger. Meine Qualität am Bullypunkt wird das nicht beeinträchtigen! Ich fühle mich gut. Wir sind ungefähr in der Mitte der Sommervorbereitung; die Trainings sind intensiv, aber genau so soll es sein. Ein paar Jungs und ich (ich nenne keine Namen), müssen noch ein paar Kilos verlieren, und die Sommervorbereitung ist genau das Richtige dafür.

Frage: Wie sind Deine persönlichen Ziele und die Ziele mit der Mannschaft im Hinblick auf die kommende Saison?

Matejka: Was meine persönlichen Ziele angeht, Früher habe ich mich sehr auf Tore und Punkte konzentriert, aber die letzten paar Saisons haben mich gelehrt, mir in erster Linie eine verletzungsfreie Spielzeit zu wünschen und jedes Training sowie jedes Spiel zu genießen. Was die Mannschaft betrifft, so glaube ich, dass wir die nötige Qualität haben und mittlerweile auch über genug Erfahrung verfügen. Ich würde uns unter die ersten Vier tippen und in den Play-offs mindestens das Halbfinale anpeilen.

Frage: Du gehst in die siebte Saison bei den Falcons und wieder einmal steht mit Oliver Worm ein neuer Trainer an der Bande, was erhoffst Du Dir von ihm und seinem Trainerteam?

Matejka: Wahnsinn, schon die siebte Saison, wie die Zeit vergeht! Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainerstab. Sie sind hochmotiviert, haben einen klaren Plan und eine Vision. Sie verfolgen diese konsequent, und ich glaube fest daran, dass das funktionieren wird und uns eine großartige Saison bevorsteht.

Frage: Letzte Saison hast Du den musikalischen Trend und Ohrwurm schon vor dem Trainingslager gesetzt und bis zum Ende durchgezogen, was können wir dieses Jahr von Dir erwarten?
 
Matejka: Klar, Slice me nice ist ein absolutes Herzensprojekt. Aber als der exklusive DJ im Team werde ich mir definitiv wieder etwas Neues einfallen lassen. Ich liebe den Spaß und den guten Zusammenhalt in der Kabine – das haben wir hier in Pfronten glücklicherweise schon seit einigen Jahren, und ich hoffe, dass das auch noch lange so bleibt.
 
 
Knaebel, Jochen
(Bild und Text)

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