Falcons müssen sich knapp geschlagen geben

Am Freitag Abend mussten sich die Falcons dem TSV Farchant knapp geschlagen geben und rutschten somit an das Tabellenende der Abstiegsgruppe F. Die Oberbayern konnten in einem ausgeglichenen Spiel ihre Chancen besser nutzen und am Ende die Begegnung mit 2:0 (0:0/2:0/0:0) für sich entscheiden.

„Put the biscuit in the basket“, eine der bekanntesten Eishockeyphrasen, die frei übersetzt so viel bedeutet wie, „Bring den Puck ins Tor“, beschreibt genau das derzeitige Problem der Falcons, denn eben dies will im Moment einfach nicht gelingen. Auch gegen Farchant gelang es den Spielern um Trainer Helmut Wahl nicht, die Scheibe im gegnerischen Tor unterzubringen, entweder hatte der gut aufgelegte Torhüter Niklas Marschall oder das Torgestänge etwas dagegen. Trotz einer durchaus guten Leistung gelang es den Falcons erneut nicht eine 5:3 Überzahlsituation, sowie einige weitere gute Möglichkeiten zu nutzen. Die Hausherren hingegen nutzten gerade diese Möglichkeiten zu ihren Treffern, Kristan Weber ( Rauh/Wasl) in Überzahl und Johannes Pimiskern (Radu/Kastner) bei 5:3 trafen im Mitteldrittel und konnten die Begegnung schon früh entscheiden. Auch Pfrontens Torhüter Danny Schubert, der sein Team mit starken Paraden lange im Spiel hielt war bei diesen Gegentreffern machtlos. Alles in allem begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, lediglich in den entscheidenden Phasen zeigten sich die Gastgeber effektiver. Für die Pfrontener heißt es nun, es weiter zu versuchen, denn früher oder später werden diese Bemühungen wieder belohnt und die Scheibe findet auch wieder den Weg ins Tor. An den Bemühungen der Falcons lag es an diesem Abend sicher nicht, aber eines ist auch klar, wer keine Tore schießt, wird am Ende auch nicht als Sieger vom Eis gehen können. Bleibt zu hoffen, dass der Knoten möglichst bereits im nächsten Spiel aufgeht, denn allmählich gehen den Pfrontenern die Möglichkeiten die erforderlichen Punkte einzufahren aus. Knaebel, Jochen

 

 

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